„Was kostet eine Website?“ ist eine der ersten Fragen in fast jedem Gespräch. Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Damit du trotzdem einschätzen kannst, womit du rechnen solltest, erkläre ich in diesem Beitrag, welche Faktoren den Preis bestimmen – und wo der Einstieg bei mir liegt.
Der Einstieg: eine kleine Website
Eine kleine Website – etwa eine Webvisitenkarte mit Kontaktformular und Cookie-Consent – beginnt bei mir bei rund 1.200 Euro netto. Die meisten Projekte liegen darüber, weil Umfang, Funktionen und Inhalte den Preis bestimmen. Deshalb erstelle ich nach dem Erstgespräch ein Festpreisangebot. So weißt du vorher, womit du rechnen kannst. Wie ein Projekt bei mir abläuft, findest du auf der Seite WordPress-Website erstellen lassen.
Was den Preis bestimmt
Woraus sich der Preis zusammensetzt
- Technik & Einrichtung
- Seiten & Struktur
- Gestaltung
- Funktionen
- Texte & Bilder
- Suchmaschinenoptimierung
- Laufend: Hosting & Wartung
Umfang und Struktur
Eine Website mit drei Seiten ist schneller umgesetzt als eine mit zwanzig. Jede Seite braucht Struktur, Gestaltung und Inhalte. Wer mehrere Leistungen ausführlich vorstellen möchte, braucht entsprechend mehr Seiten.
Gestaltung
Ein individuelles Design, das zu deinem Unternehmen passt, braucht Zeit für Entwürfe und Abstimmung. Gibt es schon ein Logo, Farben und Schriften, ist das eine gute Grundlage. Muss der visuelle Auftritt erst entwickelt werden, steigt der Aufwand.
Funktionen
Viele Websites kommen mit einem Kontaktformular aus. Andere brauchen mehr, zum Beispiel:
- Online-Buchung oder Terminvereinbarung, gegebenenfalls mit Zahlungsanbindung.
- Bereiche, die du selbst pflegst, etwa Referenzen, Team oder Stellenangebote.
- Mehrsprachigkeit.
- Einbindungen wie Bewertungen, Newsletter-Anmeldung oder Social Media.
Jede dieser Funktionen muss eingerichtet, gestaltet und getestet werden.
Texte und Bilder
Lieferst du Texte und Fotos selbst, sinken die Kosten. Sollen Texte überarbeitet oder neu geschrieben, Bilder ausgewählt oder bearbeitet werden, kommt Aufwand dazu. Gute Inhalte sind oft der Teil, der am meisten Zeit braucht – und der für Besucher am meisten zählt.
Suchmaschinenoptimierung
Eine saubere technische Grundlage, sinnvolle Seitentitel und eine klare Struktur gehören bei mir zu jeder Website. Wer gezielt bei Google gefunden werden möchte, etwa für bestimmte Leistungen in der Region, braucht darüber hinaus eine Keyword-Analyse und passende Inhalte.
Laufende Kosten nach der Veröffentlichung
Mit der Veröffentlichung ist eine Website nicht fertig. Sie braucht Hosting, eine Domain und regelmäßige Wartung: Updates von WordPress und Plugins, Sicherungen und einen Blick auf die Sicherheit. Diese laufenden Kosten solltest du von Anfang an einplanen. Welche Betreuungspakete ich anbiete, findest du auf meiner Seite zur WordPress-Wartung.
Warum ein Festpreisangebot sinnvoll ist
Bei einem Festpreis ist der Leistungsumfang vorher klar beschrieben. Du weißt, was du bekommst und was es kostet – ohne Überraschungen am Ende. Ändern sich die Anforderungen im Laufe des Projekts, sprechen wir darüber, bevor zusätzlicher Aufwand entsteht.
So kommst du zu einer konkreten Zahl
Die beste Grundlage für ein Angebot ist ein kurzes Gespräch. Dafür hilft es, wenn du schon grob weißt:
- Welche Leistungen oder Angebote die Website zeigen soll.
- Welche Funktionen du brauchst.
- Ob Texte, Bilder und ein Logo vorhanden sind.
- Ob es eine bestehende Website gibt, die ersetzt werden soll.
Mit diesen Informationen kann ich dir ein Festpreisangebot erstellen, das zu deinem Vorhaben passt. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich Mehrwertsteuer.
Titelbild: Aaron Lefler / Unsplash

